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              Hausautomation „eNet SMART HOME“ von Gita und Jung

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Gira und Jung: Smart Homes aus Meisterhand

Gira und Jung präsentierten im März ihre neue Hausautomation „eNet SMART HOME“. Das System integriert, was Endkunden brauchen: alle Kernfunktionen eines Smart Home Systems, Datensicherheit, weitere Hersteller – und vor allem die Fachhandwerke.
 

Auf der Messe „eltefa“ in Stuttgart präsentierten Gira und Jung ihre neue Hausautomation eNet SMART HOME, die Weiterentwicklung des bekannten Systems eNet. Ab dem 31. August 2017 soll das neue System lieferbar sein. Es bietet dem Endkunden alle relevanten Kernfunktionen eines Smart Home-Systems und umfassende Datensicherheit. Neben Produkten von Gira und Jung können auch Systeme anderer Fachvertriebs-Marken eingebunden werden – die 2016 vorgestellte „eNet Allianz“ wird nun mit Leben gefüllt. Das bedeutet: Der Fachhandwerker kann mit nur einem System viele Anwendungen anbieten. Zudem ist eNet SMART HOME sehr einfach in Betrieb zu nehmen.

Eigens für eNet wurde ein Schulungskonzept entwickelt, bei dem sich das regionale Fachhandwerk kostenlos als eNet Service-Partner qualifizieren kann. Bundesweit sollen Service-Partner ihre Kunden über eNet SMART HOME beraten und das System fachgerecht in Betrieb nehmen. Damit grenzt sich die neue Lösung deutlich von gängigen Do-it-yourself-Systemen ab, bei denen Kunden bei Planung, Inbetriebnahme und Fragen alleingelassen werden. Darüber hinaus stellt der Service-Partner sicher, dass alle technischen Vorkehrungen bezüglich des Datenschutzes fachgerecht aktiviert werden. Ein ganzes Bündel an Sicherheitsvorkehrungen wurde entwickelt, um Kundendaten zu schützen: Beispielsweise kommunizieren alle eNet Geräte ausschließlich über eine vollverschlüsselte Verbindung und sämtliche Server befinden sich in Deutschland.

Kooperationen über Gewerke hinweg

Dirk Giersiepen, Geschäftsführer von Gira: „In einer globalisierten Welt weiß man nicht immer, was mit den eigenen Daten geschieht. Wir in Deutschland haben mit die schärfsten Datenschutzgesetze der Welt. Bei eNet SMART HOME orientieren wir uns daran.“

Um ihren Kunden eine breite Lösungsvielfalt anzubieten, setzen Gira und Jung auf gewerkeübergreifende Kooperationen und haben dafür die „eNet Allianz“ gegründet. Hinter ihr stehen etablierte Marken des Fachvertriebs. Jede Marke leistet mit ihrer Kernkompetenz einen Beitrag zum System. Durch die einfache Nachrüstbarkeit lassen sich neue Partner-Produkte schnell integrieren. Der Verbraucher profitiert dauerhaft von einem wachsenden System.

Harald Jung, Geschäftsführer von Jung: „Wir sind mit vielen Marken im Gespräch, die zu uns passen. Gegenwärtig sind Steinel, Bachmann, Brumberg und tado dabei. Denn wir konzentrieren uns gegenwärtig noch auf Hersteller aus den Bereichen Licht, Verschattung und Wärmemanagement – also Brot-und-Butter-Funktionen für das vernetzte Haus. Aber das ist erst der Start.“ Von Etherma zum Beispiel wird berichtet, dass bereits Produkte entwickelt werden.

Verbraucher steuern ihr Smart Home – wenn der eNet-Server eingesetzt wird – über eine App und über Wandsender. Eine einfach gestaltete Bedienoberfläche der App sorgt dafür, dass das System intuitiv bedient werden kann. Über die App können Kunden Funktionen anpassen und individuelle Einstellungen vornehmen.


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